Atme dich frei

Deine Atmung verstehen.
Deinen Körper bewusster wahrnehmen.
Deinen eigenen Weg im Alltag finden.

Für Menschen mit COPD und chronisch erschwerter  Atmung

Ich wollte nur wissen, welche  Apotheke Notdienst hatte. Doch dann kam der Notarzt.

Wie du Atemnot früher wahrnehmen und gezielte Atemtechniken einsetzen kannst, um bei Druck, Enge und erschwerter Atmung mehr Sicherheit und Handlungsfähigkeit im Alltag zu gewinnen.

Ein 8-Wochen-Onlinekurs zur therapeutischen Unterstützung als Ergänzung zu deiner medizinischen Behandlung.

Wenn alltägliche Wege plötzlich Kraft kosten

Vielleicht kennst du das: Schon der Weg ins Badezimmer, das Duschen oder ein paar Stufen können sich wie ein Kraftakt anfühlen. Manchmal wachst du nachts auf, weil das Atmen schwerfällt und sich Druck und Enge im Brustkorb ausbreiten.

Es geht nicht um eine Tour auf den Mount Everest. Es geht um ganz alltägliche Dinge, die früher selbstverständlich waren und heute plötzlich viel Kraft kosten.

Das kann Angst machen. Vielleicht fühlst du dich der Atemnot ausgeliefert, schwach oder unsicher, weil du nicht weißt, was du in diesem Moment tun kannst. Und möglicherweise fragst du dich, wie es weitergeht, wenn deine Belastbarkeit weiter abnimmt.

Medikamente, ärztliche Behandlung und Reha bleiben wichtig. Gleichzeitig kann es entlastend sein, ergänzende Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen du deine Atmung bewusster unterstützen und im Alltag wieder mehr Sicherheit gewinnen kannst.

Ich kenne dieses Gefühl aus eigener Erfahrung

Meine eigene Atemgeschichte begann während meiner ersten Schwangerschaft. Bis dahin kannte ich Allergien und diese Form der Atemnot nicht. Plötzlich reagierte mein Körper heft auf Pollen. Was zunächst an bestimmte Zeiten im Frühjahr gebunden war, begleitete mich über viele Jahre und wurde zunehmend stärker.

Später reagierten meine Atemwege nicht mehr nur während der Pollensaison. Auch körperliche Anstrengung und feuchte, neblige Herbsttage konnten das Atmen erschweren. Dann fühlte es sich an, als würde sich in meinen Atemwegen ein Vorhang zuziehen. Der Brustkorb wurde eng, der Druck nahm zu und beim Atmen pfiff ich manchmal wie ein Teekessel.

Treppen wurden mühsam, meine Kraft ließ nach – und gleichzeitig hatte ich drei kleine Kinder, für die ich da sein wollte. Besonders belastend war nicht nur die Atemnot selbst. Es war auch die Angst davor, wann sie wiederkommen würde, und das Gefühl, in diesem Moment kaum etwas tun zu können.

Die Nacht, die für mich zum Wendepunkt wurde

In einer Nacht wurde meine Atmung so schwer, dass ich zum Telefon griff. Eigentlich wollte ich nur wissen, welche Apotheke Notdienst hatte. Ich selbst nahm gar nicht vollständig wahr, wie ernst die Situation klang. Doch der Mann am Telefon hörte, wie schwer ich Luft bekam, und schickte sofort den Notarzt.

Die akute Behandlung war notwendig. Danach fühlte ich mich jedoch ungefähr drei Tage lang völlig benommen – wie vom D-Zug überrollt. Diese Nacht war der Höhepunkt meiner jahrelangen Allergie- und Asthmageschichte.

Mein einziger Gedanke war: Ich wollte nur, dass es aufhört. Und mir wurde klar: Wenn sich etwas verändern soll, muss auch ich etwas verändern.

Meine Suche nach einem Weg, der mehrere Ebenen miteinander verbindet

Zu dieser Zeit befand ich mich bereits in meiner Heilpraktikerausbildung. Ich begann gezielt nach ergänzenden Möglichkeiten zu suchen und setzte mich immer intensiver mit der Atmung auseinander.

Dabei wurde mir deutlich: Eine einzelne Übung allein reicht oft nicht aus. In einer belastenden Situation kann eine passende Atemtechnik wichtig sein. Gleichzeitig brauchen auch der Brustkorb, die Atemmuskulatur und der gesamte Körper Beweglichkeit. Ebenso spielt eine Rolle, wie viel Stress und innere Anspannung ein Mensch mit sich trägt – und wie das Nervensystem darauf reagiert.

Ich verband deshalb Atemtechniken mit Atemgymnastik, Bewegung, Atembeobachtung und Entspannung. Ich begann genauer wahrzunehmen: Wohin fließt mein Atem? Wo fühlt er sich leicht an? Wo wird es eng? Was löst Anspannung aus? Und was kann mich in diesem Moment unterstützen?

Später folgten meine Qualifikation als Atemkursleiterin und eine Fachfortbildung in Atemtherapie bei COPD. Als examinierte Krankenschwester, in der Pflege und später in meiner Heilpraxis erlebte ich außerdem, wie unterschiedlich Menschen Atemnot wahrnehmen und welche Übungen ihnen jeweils helfen können. Aus diesen persönlichen, fachlichen und praktischen Erfahrungen entstand mein heutiger Ansatz.

Was sich für mich verändert hat

Meine Atmung wurde nach und nach leichter. Ich gewann wieder Kraft, Energie und mehr Puste. Treppen und längere Wege wurden wieder besser möglich. Bei Spaziergängen am Meer waren zehn Kilometer kein Problem mehr; im vergangenen Urlaub bin ich an einem Tag rund 18 Kilometer gelaufen.

Das bedeutet nicht, dass Beschwerden nie wieder auftreten. Auch heute kann meine Atmung zeitweise belastet sein. Der entscheidende Unterschied ist: Ich kann die Signale früher wahrnehmen, meine Atemtechniken gezielt einsetzen und besser einschätzen, was ich in diesem Moment brauche. Das gibt mir mehr Sicherheit.

Meine persönliche Erfahrung ist kein Versprechen für ein bestimmtes Ergebnis. Sie zeigt jedoch, warum mir dieses Thema so wichtig ist und weshalb ich die Inhalte von Atme dich frei in genau dieser Verbindung aufgebaut habe.

Nicht die Atemnot hält das Steuer in der Hand

Stell dir deine Atmung wie ein Schiff in unruhigem Wasser vor. Du kannst Wind und Wellen nicht vollständig bestimmen. Aber du kannst Möglichkeiten entdecken, das Steuer bewusster in der Hand zu behalten.

Genau darum geht es in Atme dich frei: Du machst dich mit deiner Atmung vertrauter, erkennst mögliche Auslöser und frühe Signale und übst verschiedene Möglichkeiten, mit Druck, Enge und Anspannung umzugehen. So kann es dir leichter fallen, in belastenden Momenten nicht nur aus Angst zu reagieren, sondern bewusster zu handeln.

Du stellst dir aus den Kursinhalten nach und nach deine persönliche Auswahl an Übungen zusammen – passend zu deiner Situation, deiner Belastbarkeit und deinem Alltag. Dadurch können Atemtechniken, Bewegung und Entspannung auch über die acht Kurswochen hinaus zu verlässlichen Begleitern werden.

Das kann dir Atme dich frei ermöglichen

N

Deine Atmung bewusster wahrnehmenMögliche Auslöser und Anzeichen früher erkennen.

N

Sicherheit gewinnenBei aufkommender Unruhe oder Angst stehen dir unterstützende Möglichkeiten zur Verfügung.

N

Mehr BeweglichkeitDen Brustkorb zu mobilisieren und die Atemmuskulatur durch passende Bewegungen zu unterstützen.

Atme dich frei, dein 8-Wochen-Onlinekurs

Atme dich frei verbindet Atemwissen, praktische Atemtechniken, Bewegung, Körperwahrnehmung und Stressregulation. Der Kurs ist über acht Wochen aufgebaut und umfasst sieben Module mit kurzen Videos, die du in deinem eigenen Tempo ansehen und wiederholen kannst.

Du erhältst keine lose Sammlung einzelner Übungen. Die Inhalte bauen aufeinander auf und führen dich vom bewussten Wahrnehmen deiner Atmung über konkrete Techniken bis zur persönlichen Verankerung im Alltag.

Diese Inhalte erwarten dich

Deine Atemräume und deinen Atemrhythmus entdecken

Du beobachtest deine Atemräume, deinen Atemrhythmus und persönliche Belastungssituationen und mögliche Auslöser..

Anspannung und Entspannung wahrnehmen

Atembeobachtung, Entspannung und Meditation können dich dabei unterstützen, dein Nervensystem zu beruhigen.

Atemtechniken und atemerleichternde Positionen

Du machst dich mit verschiedenen Atemtechniken und atemerleichternden Positionen vertraut und findest heraus, was dich in welcher Situation unterstützen kann.

Atemgymnastik und Bewegung     

Sanfte Atemgymnastik und Bewegung können dir helfen, deinen Brustkorb beweglicher zu halten und deine körperliche Belastbarkeit zu unterstützen.

Husten und Verschleimung

Du entdeckst unterstützende Möglichkeiten zum Abhusten und zur Entlastung deiner Atmung.

 

Deine persönliche Auswahl an Übungen und Inhalten

Aus den Kursmodulen entwickelst du eine Auswahl an Übungen, die zu deiner Situation passen und du in deinen Alltag verankern kannst.

So ist Atme dich frei aufgebaut

Das bekommst du zusätzlich

Angst

Atemtagebücher zur bewussten Beobachtung deiner Atmung und deiner persönlichen Entwicklung.

Arbeitsblätter und Begleitmaterialien zu den einzelnen Kursabschnitten.

Schmerzen

Audiodateien,                             Meditationen und Affirmationen zur Entspannung und inneren Stabilisierung.

Atemwege

Praxisnahe Übungsvideos, die du während deines sechsmonatigen Zugangs wiederholen kannst

Psychotherapie

Persönliches Anamnese – und Abschluß -gespräch Regelmäßige Live-Calls  

Zugang zur  Kurs-Community  

Klarheit für dich

Wer dich begleitet

Ich bin Kornelia Stiller, Heilpraktikerin, examinierte Krankenschwester und Atemkursleiterin. Seit 2010 begleite     ich Menschen in meiner eigenen Praxis.

Meine eigene Asthma- und Atemgeschichte hat mich dazu bewegt, mich intensiv mit den körperlichen und seelischen Ebenen der Atmung auseinanderzusetzen und mich in verschiedenen Bereichen der Atemtherapie fortzubilden.

So arbeite ich:

Atembeschwerden können durch körperliche und seelische Belastungen zusätzlich beeinflusst werden. Deshalb richte ich den Blick nicht nur auf die Atmung, sondern auch auf den Körper und das Nervensystem. Dabei verbinde ich Atemarbeit mit körperorientierten Übungen, Entspannung und meiner langjährigen Erfahrung aus der Praxis.

Diese Verbindung aus persönlicher Erfahrung, fachlichem Wissen und praktischer Arbeit bildet die Grundlage von Atme dich frei.

Deine Investition in dich und deine Atmung

Atme dich frei

N

8 Wochen Online-Kurs

7 aufeinander aufbauende Module mit umfangrangreichen Begleitmaterialien.

N

Kursbegleitung

Regelmäßige  Gruppen-Live -Calls zu deiner Unterstützung. Zugang  zur Kurs – Community

N

In deinem eigenem Tempo

Kurze Videos und Übungen passend zu deinem Alltag

697€ einmalig

Ratenzahlung ist möglich

Häufig gestellte Fragen

Kann ich teilnehmen, wenn ich körperlich wenig belastbar bin?

Die Übungen werden im eigenen Tempo und entsprechend der persönlichen Belastbarkeit durchgeführt.

Welche Belastung für dich medizinisch geeignet ist, solltest du bei Unsicherheit vorher ärztlich abklären

Was mache ich, wenn während einer Übung Atemnot auftritt?

Du beendest die Übung und richtest dich nach deinem ärztlich vereinbarten Notfallplan.

Der Kurs vermittelt ergänzende Techniken, ist aber keine Notfallversorgung.

Muss ich jeden Tag lange üben?

Die Kursvideos sind bewusst kurz gehalten. Du kannst einzelne Übungen auswählen, wiederholen und in kleine

Atempausen im Alltag integrieren. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern ein für dich machbarer Rhythmus.

Wie lange habe ich Zugriff auf die Inhalte?

Du hast sechs Monate Zugriff auf die Kursinhalte und kannst die Videos und Materialien in dieser Zeit wiederholt nutzen.

Gibt es persönliche Begleitung?

Der Kurs umfasst begleitende Zoom-Calls im 14-tägigen Rhythmus innerhalb der Gruppe sowie den Austausch in der Kurs-Community.

Eine individuelle Eins-zu-eins-Betreuung ist nicht Bestandteil des Angebots.

Wie kann ich Atme dich frei buchen?

Klicke auf den Button „Ja,  Atme dich frei jetzt buchen“. Du wirst anschließend zur Zahlungsseite weitergeleitet und kannst dort zwischen Einmalzahlung und Ratenzahlung wählen.

Danach erhältst du per E-Mail deine Bestätigung und deine Zugangsdaten zum Kursbereich.

Ersetzt der Kurs meine Medikamente oder mei

Nein. Der Kurs ist als ergänzende Unterstützung gedacht. Medikamente, ärztliche Behandlung und Reha bleiben bestehen und werden nicht durch den Kurs ersetzt.

Du musst nicht auf den perfekten Moment warten

Vielleicht wird Atemnot weiterhin zu deinem Leben gehören. Aber du kannst Möglichkeiten kennenlernen,  ihr nicht mehr völlig unvorbereitet gegenüberzustehen.

Atme dich frei kann dich dabei unterstützen, deine Atmung besser zu verstehen, frühe Signale bewusster wahrzunehmen . Nicht die Atemnot soll allein bestimmen, was du dir zutraust. Du darfst das Steuer wieder bewusster in die Hand nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wichtige Hinweise zur Teilnahme

„Atme dich frei“ ist ein achtwöchiger Onlinekurs zur therapeutischen Unterstützung bei COPD oder chronisch erschwerter Atmung. Der Kurs ergänzt deine medizinische Behandlung, ersetzt jedoch keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung und keine verordneten Medikamente, Rehabilitationsmaßnahmen oder medizinische Notfallversorgung.

 

Die Inhalte des Kurses, die Übungen, Begleitmaterialien und Zoom-Gruppentermine dienen nicht dazu, eigenständig Diagnosen zu stellen oder ärztlich verordnete Behandlungen und Medikamente ohne vorherige Rücksprache zu verändern oder abzusetzen.

Wenn du an einer diagnostizierten Erkrankung leidest, dich in laufender ärztlicher Behandlung befindest oder unsicher bist, ob die Teilnahme beziehungsweise einzelne Übungen für dich geeignet sind, kläre dies bitte vorab mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem behandelnden Arzt.

 

Führe alle Übungen entsprechend deiner persönlichen Belastbarkeit und in deinem eigenen Tempo aus. Beende eine Übung, wenn neue, ungewohnte oder deutlich zunehmende Beschwerden auftreten. Bei akuter oder sich deutlich verschlechternder Atemnot hältst du dich an deinen ärztlich vereinbarten Notfallplan. Im medizinischen Notfall rufst du die 112.

Kein Heilversprechen: Die Inhalte von „Atme dich frei“ sind nicht als Heil- oder Erfolgsversprechen zu verstehen. Ein bestimmter gesundheitlicher Erfolg kann nicht zugesichert werden. Wie du auf die Übungen reagierst und welche Veränderungen für dich möglich sind, ist individuell.

KONTAKT

Kornelia Stiller · Heilpraktikerin

kornelia@stiller-heilpraxis.de

RECHTLICHES

Wenn alltägliche Wege plötzlich Kraft kosten

 

Vielleicht kennst du das: Schon der Weg ins Badezimmer, das Duschen oder ein paar Stufen können sich wie ein Kraftakt anfühlen. Manchmal wachst du nachts auf, weil das Atmen schwerfällt und sich Druck und Enge im Brustkorb ausbreiten.

Es geht nicht um eine Tour auf den Mount Everest. Es geht um ganz alltägliche Dinge, die früher selbstverständlich waren und heute plötzlich viel Kraft kosten.

Das kann Angst machen. Vielleicht fühlst du dich der Atemnot ausgeliefert, schwach oder unsicher, weil du nicht weißt,              was du in diesem Moment tun kannst. Und möglicherweise fragst du dich, wie es weitergeht, wenn deine Belastbarkeit weiter abnimmt.

Medikamente, ärztliche Behandlung und Reha bleiben wichtig. Gleichzeitig kann es entlastend sein, ergänzende Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen du deine Atmung bewusster unterstützen und im Alltag wieder mehr Sicherheit gewinnen kannst.

Ich kenne dieses Gefühl aus eigener Erfahrung

Ich kenne dieses Gefühl aus eigener Erfahrung

Meine eigene Atemgeschichte begann während meiner ersten Schwangerschaft. Bis dahin kannte ich Allergien und diese Form der Atemnot nicht. Plötzlich reagierte mein Körper heft auf Pollen. Was zunächst an bestimmte Zeiten im Frühjahr gebunden war, begleitete mich über viele Jahre und wurde zunehmend stärker.

Später reagierten meine Atemwege nicht mehr nur während der Pollensaison. Auch körperliche Anstrengung und feuchte, neblige Herbsttage konnten das Atmen erschweren. Dann fühlte es sich an, als würde sich in meinen Atemwegen ein Vorhang zuziehen. Der Brustkorb wurde eng, der Druck nahm zu und beim Atmen pfiff ich manchmal wie ein Teekessel.

Treppen wurden mühsam, meine Kraft ließ nach – und gleichzeitig hatte ich drei kleine Kinder, für die ich da sein wollte. Besonders belastend war nicht nur die Atemnot selbst. Es war auch die Angst davor, wann sie wiederkommen würde, und das Gefühl, in diesem Moment kaum etwas tun zu können.

Die Nacht, die für mich zum Wendepunkt wurde

In einer Nacht wurde meine Atmung so schwer, dass ich zum Telefon griff. Eigentlich wollte ich nur wissen, welche Apotheke Notdienst hatte. Ich selbst nahm gar nicht vollständig wahr, wie ernst die Situation klang. Doch der Mann am Telefon hörte, wie schwer ich Luft bekam, und schickte sofort den Notarzt.

Die akute Behandlung war notwendig. Danach fühlte ich mich jedoch ungefähr drei Tage lang völlig benommen – wie vom D-Zug überrollt. Diese Nacht war der Höhepunkt meiner jahrelangen Allergie- und Asthmageschichte.

Mein einziger Gedanke war: Ich wollte nur, dass es aufhört. Und mir wurde klar: Wenn sich etwas verändern soll, muss auch ich etwas verändern.

Meine Suche nach einem Weg, der mehrere Ebenen miteinander verbindet

Zu dieser Zeit befand ich mich bereits in meiner Heilpraktikerausbildung. Ich begann gezielt nach ergänzenden Möglichkeiten zu suchen und setzte mich immer intensiver mit der Atmung auseinander.

Dabei wurde mir deutlich: Eine einzelne Übung allein reicht oft nicht aus. In einer belastenden Situation kann eine passende Atemtechnik wichtig sein. Gleichzeitig brauchen auch der Brustkorb, die Atemmuskulatur und der gesamte Körper Beweglichkeit. Ebenso spielt eine Rolle, wie viel Stress und innere Anspannung ein Mensch mit sich trägt – und wie das Nervensystem darauf reagiert.

Ich verband deshalb Atemtechniken mit Atemgymnastik, Bewegung, Atembeobachtung und Entspannung. Ich begann genauer wahrzunehmen: Wohin fließt mein Atem? Wo fühlt er sich leicht an? Wo wird es eng? Was löst Anspannung aus? Und was kann mich in diesem Moment unterstützen?

Später folgten meine Qualifikation als Atemkursleiterin und eine Fachfortbildung in Atemtherapie bei COPD. Als examinierte Krankenschwester, in der Pflege und später in meiner Heilpraxis erlebte ich außerdem, wie unterschiedlich Menschen Atemnot wahrnehmen und welche Übungen ihnen jeweils helfen können. Aus diesen persönlichen, fachlichen und praktischen Erfahrungen entstand mein heutiger Ansatz.

Was sich für mich verändert hat

Meine Atmung wurde nach und nach leichter. Ich gewann wieder Kraft, Energie und mehr Puste. Treppen und längere Wege wurden wieder besser möglich. Bei Spaziergängen am Meer waren zehn Kilometer kein Problem mehr; im vergangenen Urlaub bin ich an einem Tag rund 18 Kilometer gelaufen.

Das bedeutet nicht, dass Beschwerden nie wieder auftreten. Auch heute kann meine Atmung zeitweise belastet sein. Der entscheidende Unterschied ist: Ich kann die Signale früher wahrnehmen, meine Atemtechniken gezielt einsetzen und besser einschätzen, was ich in diesem Moment brauche. Das gibt mir mehr Sicherheit.

Meine persönliche Erfahrung ist kein Versprechen für ein bestimmtes Ergebnis. Sie zeigt jedoch, warum mir dieses Thema so wichtig ist und weshalb ich die Inhalte von Atme dich frei in genau dieser Verbindung aufgebaut habe.

                          Nicht die Atemnot hält das Steuer in der Hand

Stell dir deine Atmung wie ein Schiff in unruhigem Wasser vor. Du kannst Wind und Wellen nicht vollständig bestimmen. Aber du kannst Möglichkeiten entdecken, das Steuer bewusster in der Hand zu behalten.

Genau darum geht es in Atme dich frei: Du machst dich mit deiner Atmung vertrauter, erkennst mögliche Auslöser und frühe Signale und übst verschiedene Möglichkeiten, mit Druck, Enge und Anspannung umzugehen. So kann es dir leichter fallen, in belastenden Momenten nicht nur aus Angst zu reagieren, sondern bewusster zu handeln.

Du stellst dir aus den Kursinhalten nach und nach deine persönliche Auswahl an Übungen zusammen – passend zu deiner Situation, deiner Belastbarkeit und deinem Alltag. Dadurch können Atemtechniken, Bewegung und Entspannung auch über die acht Kurswochen hinaus zu verlässlichen Begleitern werden.

Das kann dir Atme dich frei ermöglichen

N

Deine Atmung bewusster wahrnehmenMögliche Auslöser und frühe Anzeichen belasteter Atmung bewusster wahrzunehmen.

N

Sicherheit gewinnenBei aufkommender Unruhe oder Angst stehen dir unterstützende Möglichkeiten zur Verfügung.

N

Mehr BeweglichkeitDen Brustkorb zu mobilisieren und die Atemmuskulatur durch passende Bewegungen zu unterstützen.

Atme dich frei – dein acht Wochen Online – Kurs

Atme dich frei verbindet Atemwissen, praktische Atemtechniken, Bewegung, Körperwahrnehmung und Stressregulation. Der Kurs ist über acht Wochen aufgebaut und umfasst sieben Module mit kurzen Videos, die du in deinem eigenen Tempo ansehen und wiederholen kannst.

Du erhältst keine lose Sammlung einzelner Übungen. Die Inhalte bauen aufeinander auf und führen dich vom bewussten Wahrnehmen deiner Atmung über konkrete Techniken bis zur persönlichen Verankerung im Alltag.

Diese Inhalte erwarten dich

Deine Atemräume und deinen Atemrhythmus entdecken

Du beobachtest deine Atemräume, deinen Atemrhythmus und persönliche Belastungssituationen und mögliche Auslöser..

Anspannung und Entspannung wahrnehmen

Atembeobachtung, Entspannung und Meditation können dich dabei unterstützen, dein Nervensystem zu beruhigen.

Atemtechniken und atemerleichternde Positionen

Du machst dich mit verschiedenen Atemtechniken und atemerleichternden Positionen vertraut und findest heraus, was dich in welcher Situation unterstützen kann.

Atemgymnastik und Bewegung                                                                                              Sanfte Atemgymnastik und Bewegung können dir helfen, deinen Brustkorb beweglicher zu halten und deine körperliche Belastbarkeit zu unterstützen.

Husten und Verschleimung

Du entdeckst unterstützende Möglichkeiten zum Abhusten und zur Entlastung deiner Atmung.

 

   Deine persönliche Auswahl an Übungen und Inhalten

Aus den Kursmodulen entwickelst du eine Auswahl an Übungen, die zu deiner Situation passen und du in deinen Alltag verankern kannst.

So ist Atme dich frei aufgebaut

Das bekommst du zusätzlich

Angst

Atemtagebücher zur bewussten Beobachtung deiner Atmung und deiner persönlichen Entwicklung.

Arbeitsblätter und Begleitmaterialien zu den einzelnen Kursabschnitten.

 

 

Schmerzen

Audiodateien, Meditationen und Affirmationen zur Entspannung und inneren Stabilisierung.

Atemwege

Praxisnahe Übungsvideos, die du während deines sechsmonatigen Zugangs wiederholen kannst

Psychotherapie

Persönliches Anamnese – und Abschluß -gespräch Regelmäßige Live-Calls  

Zugang zur  Kurs-Community  

Klarheit für dich

Wer dich begleitet

Ich bin Kornelia Stiller, Heilpraktikerin, examinierte Krankenschwester und Atemkursleiterin. Seit 2010 begleite ich Menschen in meiner eigenen Praxis.

Meine eigene Asthma- und Atemgeschichte hat mich dazu bewegt, mich intensiv mit den körperlichen und seelischen Ebenen der Atmung auseinanderzusetzen und mich in verschiedenen Bereichen der Atemtherapie fortzubilden.

So arbeite ich:

Atembeschwerden können durch körperliche und seelische Belastungen zusätzlich beeinflusst werden. Deshalb richte ich den Blick nicht nur auf die Atmung, sondern auch auf den Körper und das Nervensystem. Dabei verbinde ich Atemarbeit mit körperorientierten Übungen, Entspannung und meiner langjährigen Erfahrung aus der Praxis.

Diese Verbindung aus persönlicher Erfahrung, fachlichem Wissen und praktischer Arbeit bildet die Grundlage von Atme dich frei.

Deine Investition in dich und deine Atmung

Atme dich frei

N

8 Wochen Online-Kurs

7 aufeinander aufbauende Module mit umfangrangreichen Begleitmaterialien.

N

Kursbegleitung

Regelmäßige  Gruppen-Live -Calls zu deiner Unterstützung. Zugang zur Kurs – Community

N

In deinem eigenem Tempo

Kurze Videos und Übungen passend zu deinem Alltag

697€ einmalig

Ratenzahlung ist möglich

N

8 Wochen Online-Kurs

7 aufeinander aufbauende Module mit umfangrangreichen Begleitmaterialien.

N

Kursbegleitung

Regelmäßige  Gruppen-Live -Calls zu deiner Unterstützung. Zugang zur Kurs – Community

N

In deinem eigenem Tempo

Kurze Videos und Übungen passend zu deinem Alltag

697€ einmalig

Ratenzahlung ist möglich

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt der Kurs meine Medikamente oder meine ärztliche Behandlung?

Nein. Der Kurs ist als ergänzende Unterstützung gedacht. Medikamente, ärztliche Behandlung und Reha bleiben bestehen und werden nicht durch den Kurs ersetzt.

Kann ich teilnehmen, wenn ich körperlich wenig belastbar bin?

Die Übungen werden im eigenen Tempo und entsprechend der persönlichen Belastbarkeit durchgeführt.

Welche Belastung für dich medizinisch geeignet ist, solltest du bei Unsicherheit vorher ärztlich abklären

Was mache ich, wenn während einer Übung Atemnot auftritt?

Du beendest die Übung und richtest dich nach deinem ärztlich vereinbarten Notfallplan.

Der Kurs vermittelt ergänzende Techniken, ist aber keine Notfallversorgung.

Muss ich jeden Tag lange üben?

Die Kursvideos sind bewusst kurz gehalten. Du kannst einzelne Übungen auswählen, wiederholen und in kleine

Atempausen im Alltag integrieren. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern ein für dich machbarer Rhythmus.

Wie lange habe ich Zugriff auf die Inhalte?

Du hast sechs Monate Zugriff auf die Kursinhalte und kannst die Videos und Materialien in dieser Zeit wiederholt nutzen.

Gibt es persönliche Begleitung?

Der Kurs umfasst begleitende Zoom-Calls im 14-tägigen Rhythmus innerhalb der Gruppe sowie den Austausch in der Kurs-Community.

Eine individuelle Eins-zu-eins-Betreuung ist nicht Bestandteil des Angebots.

Wie kann ich Atme dich frei buchen?

Klicke auf den Button „Ja,  Atme dich frei jetzt buchen“. Du wirst anschließend zur Zahlungsseite weitergeleitet und kannst dort zwischen Einmalzahlung und Ratenzahlung wählen.

Danach erhältst du per E-Mail deine Bestätigung und deine Zugangsdaten zum Kursbereich.

 

Du musst nicht auf den perfekten Moment warten

Vielleicht wird Atemnot weiterhin zu deinem Leben gehören. Aber du kannst Möglichkeiten kennenlernen,  ihr nicht mehr völlig unvorbereitet gegenüberzustehen.

Atme dich frei kann dich dabei unterstützen, deine Atmung besser zu verstehen, frühe Signale bewusster wahrzunehmen . Nicht die Atemnot soll allein bestimmen, was du dir zutraust. Du darfst das    Steuer wieder bewusster in die Hand nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wichtige Hinweise zur Teilnahme

„Atme dich frei“ ist ein achtwöchiger Onlinekurs zur therapeutischen Unterstützung bei COPD                                                         oder chronisch erschwerter Atmung. Der Kurs ergänzt deine medizinische Behandlung, ersetzt jedoch keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung und keine verordneten Medikamente, Rehabilitationsmaßnahmen oder medizinische Notfallversorgung.

Die Inhalte des Kurses, die Übungen, Begleitmaterialien und Zoom-Gruppentermine dienen nicht dazu, eigenständig Diagnosen zu stellen oder ärztlich verordnete Behandlungen und Medikamente ohne vorherige Rücksprache zu verändern oder abzusetzen.

Wenn du an einer diagnostizierten Erkrankung leidest, dich in laufender ärztlicher Behandlung befindest oder unsicher bist, ob die Teilnahme beziehungsweise einzelne Übungen für dich geeignet sind, kläre dies bitte vorab mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem behandelnden Arzt.

Führe alle Übungen entsprechend deiner persönlichen Belastbarkeit und in deinem eigenen Tempo aus. Beende eine Übung, wenn neue, ungewohnte oder deutlich zunehmende Beschwerden auftreten. Bei akuter oder sich deutlich verschlechternder Atemnot hältst du dich an deinen ärztlich vereinbarten Notfallplan. Im medizinischen Notfall rufst du die 112.

Kein Heilversprechen: Die Inhalte von „Atme dich frei“ sind nicht als Heil- oder Erfolgsversprechen zu verstehen. Ein bestimmter gesundheitlicher Erfolg kann nicht zugesichert werden. Wie du auf die Übungen reagierst und welche Veränderungen für dich möglich sind, ist individuell.